Merci, Mr. l'Etrangleur et Vive la deutsch-französische Catchfreundschaft !
http://upload.npcfighter.de/files/36...rHeinckerb.jpg
Ein typischer und normaler Deutscher, also der Henker, im Catch-Frankreich der 60iger Jahre vor dem gekonnt stilisierten deutschen Reichs- und Bundesadler.
:cool:
Auszug aus Jean Corne, La verite sur le catch, 1974, S. 104: Liste der 1974 aktiven Bösewichte:
...
Der Heinker: "Maskierter Würger", deutscher Herkunft. Auf sein Konto geht die Wiederholung des Würgegriffs seines berühmten Landsmannes Carl von Schenocke (soll heiüen Karl von Chenock, gemeint also wohl Martin Chenock)
...
:eek:
http://upload.npcfighter.de/files/36/787FRESNES.jpg
http://upload.npcfighter.de/files/36/495wissous2005.jpg
Hunker (gesprochen: öüünkkerre) ist die frallemandische Weiterentwicklung von Hencker und Heincker. Den Film zum Bild und Weiteres zu den vorstehenden bedeutenden Ereignissen im Leben unserer beiden Nationen - aber auch interessante französische Wrestlinggeschichte - gibts hier:
http://www.marcmercier.com/
;):D;)
Richard Strauü (1864 - 1949)
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Strauss, R.
Dieses Theme wurde in vielen Filmen verwendet.
Einfach ergreifend.
Zitat:
Richard Georg Strauss (* 11. Juni 1864 in München; † 8. September 1949 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Komponist der Spät- beziehungsweise Nachromantik, der vor allem für seine erzählende Musik (Tondichtungen) und seine Opern bekannt wurde. Strauss war auüerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter.
TV-Tip - ARD 23.03. 23:00
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Mittwoch, 23. März, 23.00 Uhr im Ersten
Rätsel der Berge
Mont Blanc - Gefahr im Gletscher
Ein Film von Liesl Clark
Redaktion: Rolf Schlenker
Der Tsunami, der aus dem Gletscher kommt  was wie ein reiüerischer Spielfilmtitel klingt ist die begründete Sorge von Wissenschaftlern vor einer ÂneuenÂ, alpinen Gefahr. Die dichtbesiedelten Täler der Alpen werden nämlich von einer Naturkatastrophe bedroht, wie man sie bislang noch gar nicht kennt, den Âpoches d´eauÂ, zu deutsch: Wassertaschen.
Das Phänomen dieser riesigen Schmelzwasserseen im Innern von Gletschern ist so gut wie unerforscht, die vom Eis eingeschlossenen Wassermassen bewegen sich Âmit Radar nur schwer zu orten- mit dem Gletscher langsam nach unten. Normalerweise entleeren sie sich auf diesem Weg, was passiert aber, wenn das nicht stattfindet?
Lediglich ein solcher Fall ist bislang in Europa aktenkundig: am Fuü des Montblanc ereignete sich die gröüte Naturkatastrophe im Alpenraum und dennoch  bis heute ist sie so gut wie unbekannt. Am 11. Juli 1892 hatte eine Flutwelle das ganze Kurgebiet des kleinen Städtchens St. Gervais mitgerissen. In 3200 Meter Höhe hatte ein solcher Schmelzwassersee im Innern des Tete-Rousse-Gletschers explosionsartig die obere Eisschicht weggesprengt, in einer zigmeterdicken Fontäne schoss Wasser heraus und baute sich innerhalb von Stunden zu einer gewaltige Wasserwand auf, die unbemerkt durch die Nacht nach unten wälzte: 200 Opfer forderte diese glaziale Killerwelle.
Die globale Erwärmung mit dem Abschmelzen der Alpengletscher sorgt nun dafür, dass dieser Typ Naturkatastrophe Konjunktur haben könnte, so befürchten Gletscherforscher. Am Montblanc versuchte ein deutsch-französisches Wissenschaftlerteam - darunter der deutsche Biologe und Fotograf Carsten Peter- mehr über die geheinmissvollen Âpoches d´eau zu erfahren.
Eine Unternehmung, die mit einem sensationellen Erfolg gekrönt wurde : Carsten Peter  für eine seiner Fotoreportagen vor kurzem mit einem 1. Preis beim renommierten "world press photo of the year 2004" ausgezeichnet- gelang es mit seiner Unterwasserkamera in eine dieser Wassertaschen vorzudringen. Tauchen auf dem Montblanc  eine Weltpremiere.
Der SWR produzierte Âgemeinsam mit France5- den Montblanc-Film. Regie führte die erfahrene Bergsteigerin und Âfilmerin Liesl Clark aus Boston. Sie arbeitet hauptsächlich für Nova, eine der bedeutendsten amerikanischen Produktionsfirmen für Wissenschaftsfilme.
Der Film wird präsentiert von Reinhold Messner.
Die Liste gefällt mir gut!
Ich kann zwar nicht sagen dass ich durch diese Filme neue Gedanken formen konnte aber sie haben mir Argumente geliefert.
Neue Gedanken konnte ich durch Zombie Filme Formen.
Und das obwohl ich überhaupt kein Zombie-Film-Fan bin.
Doch seit dem ich mich mit dieser Film-Gattung mal etwas näher beschäftigt habe, der Auslöser war „28 Days Later“ sehe ich sehr viele Menschen als Zombies an. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist natürlich nur schwer zu beurteilen. Es macht es mir auf jeden Fall einfacher den täglichen Wahnsinn zu ertragen.
Dann war da noch „Apokalypse Now“
Nach diesem Film habe ich mich näher mit Krieg, Frieden, den Tod und der Perversion der Masse Mensch beschäftigt.
Und da war noch ein Film wo ich blöderweise den Titel vergessen habe.
Er ging um ein reales Experiment an einer amerikanischen Schule, wo ein Lehrer lauter kleine Nazis gezüchtet hat.
Hier wurde mir klar wie einfach manipulierbar der Mensch an sich ist und wie schmal der Grad von gut und böse bzw. richtig und falsch sein kann.
Dann war da noch
Easy Rider, Quadrophenia und auch wenn es lustig kling, Nordsee ist Mordsee, der mich in meiner frühen Jugend sehr berührte.
Last but not least und auch wenn es hier nicht reinpasst, aber das waren nun mal bedeutende Einschnitte in meinem Leben:
Die Bücher „Der Todestrieb“ von Jacques Mesrine in der deutschen Fassung von 1987 (war leider bis vor wenigen Monaten auf dem Index und ich weiü nicht ob die derzeit im Handel erhältliche Fassung original ist)
Der Steppenwolf von Hermann Hesse
und Billard um halbzehn von Heinrich Böll sowie die Kurzgeschichten aus der Schriftsammlung "Trotzdem" von Adolf Loos.
Gruü
Yoghurt
Liste der Anhänge anzeigen (Anzahl: 3) Hi !
Einige bedeutende Meuchlerein wurden schon angeführt . Legende (Goldsmith / Tangerine Dream ) , dann Alien (dachte mal : hä was is jetz los : Alien + Freud + Howard Hansom Symphonie No.2 .....geschüttelt nich gerühert*g*)
Das mit deutschen Krimiserien ist mir auch aufgefallen (leider). So als ob wir niemanden hätten der gute Musik komponieren kann (-> Idioten). Können ja den Hans Zimmer verpflichten ....stammt der nich ausm Schwarzwald (ha,ha) .
Bei sowas fällt mir der Film "Kopfgeld" (Ransom) ein . Regie : Ron Howard . Der Film mit Mel Gibson und dem entführten KInd . Es gibt einen Score von Howard Shore und einen von James Horner . Den von Shore den habe ich erst vor paar Wochen zum ersten Mal gehört :music: . Er ist im Stil von "Schweigen der Lämmer" angesiedelt. Enthält ein paar super Stellen , gerade zum Ende . Den von Horner kenn ich nur aus dem Film .
Dann noch "WOLFEN" (R:Michael Wadleight). Die Musik von Craig Safan wurde (auch) gegen die von James Horner ausgewechselt . Craig Safan ist aber nicht immer so mein Ding . Vielleicht wars berechtigt ? Seine Musik zum Film "Seduced by Madness" (R: John Patterson) ist unglaublich super (leider wohl nicht zu bekommen) , während von den beiden Musiken die ich von ihm auf CD habe nur eine Wirklich gut ist . "The last starfighter" (R:Nick Castle) ist ziemlich cool , während bei "Warning -Sign"(Warnzeichen :Genkiller -> blöder deutscher Titel) ausser der Main Titles alles übrige etwas fade is .
Die Horner-Musik zu diesem Film wird meist hucke-pack auf irgendeiner anderen CD mitgliefert . z.B. bei " Uncommon Valor "
Dann gibt es zwei Scores zum Film "Torn Curtain"(Der zerissene Vorhang) von Alfred Hitchcock . Den von Bernard Herrmann und den von John Addisson (inzwischen auch tot) .
Zu der Zeit (sechziger) fand man die Herrmann -Musik nicht mehr zeitgemäss .
Die Addison -Musik dürfte bekannt sein . Die Herrmann -Musik is n ganz schönes geschepper ..... heutzutage klingt sie aber fast moderner wie die von Addison ....naja ...alles kommt wieder ...oder ?? *g* ;)
Selbes passierte Miklos Rozsa beim Film "Fedora" (1978/R: Billy Wilder) . In diesem Fall fand man die Musik auch antiquiert . Sie wurde allerdings nicht ausgetauscht , sondern fast vollständig "runtergefahren" . Der gesamte Score schrumpelte auf wenige Minuten zusammen . Allerding kann es auch sein , dass man das erst später "gemacht" hat um den Film fürs Fernsehen aufzupeppen .
Die Rozsa -Musik ist übrigens sehr schön .
greez von marcus :D
DVD-Verlosung "Die Buddenbrocks"
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Wir haben mal wieder etwas zu verlosen. Diesmal handelt es sich um 2 DVDs zum Film "Die Buddenbrocks", nach dem Roman von Thomas Mann, sowie jeweils einen passenden Thermobecher.
Anhang 308
Inhaltsbeschreibung:
Die renommierte Kaufmannsfamilie Buddenbrook hat ihr ganzes Denken und Handeln den Erfordernissen ihrer Firma untergeordnet. Dabei bleibt alles auf der Strecke, was nach selbst bestimmtem Leben aussehen könnte, nach Liebe und nach Kunst – der Verzicht auf das eigene Glück erscheint gerade zu als Vorbedingung für den Geschäftserfolg. Die Menschen scheitern
existentiell; die Firma geht unter.
In Anlehnung an den mit bedeutendsten Gesellschaftsroman von Thomas Mann, der für diese Werk 1929 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, schaffen die Autoren einen Film, der fesselt, anrührt und mitreiüt. Das nicht zuletzt durch die hochkarätige Besetzung mit namhaften und
beliebten deutschen Schauspielerinnen und Schauspielern.
Pressestimmen:
„Berauschende Bilder, beste Besetzung - Heinrich Breloer hat aus Thomas Manns Jahrhundertroman ,Buddenbrooks' einen groüen Spielfilm gemacht." (STERN)
Wer eine DVD gewinnen möchte, nennt uns bitte hier im entsprechenden Thread euer liebstes Werk von Thomas Mann.
Bilder, Texte und Verlosungsmaterial wurden uns freundlicherweise von der Firma Entertainment Kombinat GmbH aus Berlin zur Vefügung gestellt.
Entertainment Kombinat - Agentur für Kinofilmmarketing
Runterladen: Der letzte Mythos. Wer entfesselte den Zweiten Weltkrieg?
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Zitat:
http://www.buchdienst.de/Grafiken/cover_2.jpg Erstmals auf DVD:
Der letzte Mythos:
Wer entfesselte den zweiten Weltkrieg?
Ein spannender 18-teiliger Dokumentarfilm, der die gängige Vorstellung über die Umstände des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges grundlegend korrigiert.
Einer der bekanntesten russischen Regisseure Wladimir Sinelnikow und sein Kollege Igor Schewzow gingen dieser Frage unvoreingenommen nach und muüten schlieülich feststellen, daü sie gar nicht so einfach zu beantworten ist.
Die Dreharbeiten an diesem aufwändigen Film zogen sich über viele Jahre. Allein zu diesem Zweck richtete man in Moskau eine groüe Drehhalle mit Originalgegenständen aus den Arbeitszimmern von Stalin und Hitler ein. Dort organisierte man eine Gesprächsrunde mit wichtigsten russischen Wissenschaftlern. Präsident der russischen Akademie für Militärwissenschaften M. Gareew, Akademiemitglieder A. Jakowlew und A. Orlow, sowie einer der bedeutendsten russischen Militärhistoriker Prof. Waleri Danilow teilen ihre Ansichten über die Umstände des Ausbruchs des Zweiten Weltkrieges mit.
Aber nicht nur Historiker äuüern sich zu diesem schwierigen Themenkomplex. Unter den Gesprächspartnern von Herrn Sinelnikow auch solche wie die Schriftsteller Wladimir Bukowski, Boris Wassiljew, Lev Kopelew, der israelische Publizist und Bürgerrechtler Eduard Kuznetsov, Persönlichkeiten wie Egon Bahr und Carl von Weizsäcker...
http://www.buchdienst.de/Grafiken/de..._mythos_kl.jpg
Der Film wurde mehrmals im russischen Fernsehen gezeigt und löste eine heftige Diskussion aus. Dann folgten Ausstrahlungen in anderen Ländern der ehemaligen UdSSR, etwas später auch in den USA und in Israel. Und überall erregte er ein groües öffentliches Interesse.
Nicht zuletzt, weil in diesem Film auch der ehemalige Major des berüchtigten sowjetischen Militärgeheimdienstes GRU, Viktor Suworow persönlich zu Wort kommt.
Die Frage nach der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges beschäftigte Viktor Suworow (eigentlich Wladimir Resun) seit der frühesten Jugendzeit.
Seine bedeutendsten Bücher ÂDer Eisbrecher" und ÂDer Tag M" wurden in 18 Sprachen übersetzt und erlebten fast hundert Auflagen. Wobei allein die erste russische Auflage 3 Mio. zählte. Es wurden Hunderte Artikel veröffentlicht, Doktorarbeiten geschrieben; über dreiüig Bücher beschäftigen sich nunmehr mit seinen Argumenten Und doch gelang es bis heute keinem, seine These wissenschaftlich zu widerlegen.
http://www.buchdienst.de/Grafiken/suworow1.jpg
Warum aber erweckte dieses Buch ein solches Interesse? Viktor Suworow spricht darin eine klare Sprache und behauptet, daü der Zweite Weltkrieg im wesentlichen von Stalin und dem kommunistischen Regime in der Sowjetunion entfesselt wurde. Und zwar mit einem klaren Ziel, Deutschland und den Westen auf dem Schlachtfeld ausbluten zu lassen, um später, zu einem für Stalin geeigneten Zeitpunkt, der deutschen Wehrmacht in den Rücken zu fallen und Europa zu sowjetisieren.
Viktor Suworow behauptet auch, daü Hitler Stalins Pläne erst im Sommer 1940 durchschaute und mit seinem öberfall auf die Sowjetunion dem Angriff der Roten Armee um zwei Wochen zuvor kam... Wladimir Sinelnikow und Igor Schewzow berichten in diesem spannenden 18-teiligen Film über den ehemaligen sowjetischen Geheimdienstagenten Wladimir Resun (Viktor Suworow) und lassen zusammen mit ihm ein authentisches Panorama der damaligen Ereignisse vor unseren Augen erstehen.
Unzählige historische Aufnahmen aus den russischen Archiven zerstören den Mythos über die angebliche Ahnungslosigkeit der sowjetischen Führung und belegen auf eindrucksvolle Art und Weise die gewaltigen Vorbereitungsmaünahmen der Sowjetunion zu einem heimtückischen Angriffskrieg.
http://www.buchdienst.de/Grafiken/cover.jpg
Quelle: http://www.buchdienst.de/aktuelles.htm
Dateigröüe: 3,53 GB
Bild: 10/10
Ton: 10/10
Passwort: siehe Anhang
Runterladen:
*Part 1*
*Part 2*
*Part 3*
*Part 4*
*Part 5*
*Part 6*
*Part 7*
*Part 8*
Das Monster ist überwunden :)
Gruü, Ww
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Zitat:
ein . . . Herr . . . aus Hamburg
der sich . . . in Wien niederlieü und in seiner Sommerfrische Bad Ischl das sog. Testament schrieb.
In meinem Archiv habe ich eine Faksimile des Testaments.
Das "Ischler Testament" von Johannes Brahms entstand 1891.
1822 stimmt allerdings nicht, Othmar,
weil Brahms erst elf Jahre später in Hamburg geboren worden ist !
Brahms war im Musik-Unterricht sehr schwer zu "verkaufen" !
Ich zeigte meine in Pörtschach, Mürzzuschlag und natürlich Wien gedrehten Kurz-Filme.
Ein Wohnhaus von Brahms befindet sich ganz in der Nähe von jenem Haus,
in dem - auüer im Sommer, da war er ja in Baden - Beethoven die "Neunte" komponierte.
Die 1. Symphonie in C-moll op. 86 gilt ja als "Zehnte Beethoven" !
Brahms arbeitete zehn ( ! ) Jahre daran !
In der 5. Klasse - beim Thema "NATURTÖNE" - präsentierte ich den Schülern
immer jene Ansichtskarte, die Brahms aus - Digitalis wird`s freuen - der Schweiz
an seine geliebte Clara (Schumann) schrieb.
Und vor allem die Alphorn-Weise
"Drob`n auf dem Berg, tief ins Tal
grüü ich Dich, tausenemal !"
Zuerst spielte ich die Melodie ( mit Kicksern) auf einem Alphorn vor !
Anhang 196009
Dann mussten die Schüler die richtige Naturtöne darüber schreiben.
( Das fis ist natürlich ein Kompromiss. Denn der 11. Naturton liegt zwischen f und fis. )
Anhang 196010
Und dann spielte ich diese Passage auf einem Video-Film-Ausschnitt.
Und zwar mit Leonard Bernstein und dem Jerusalem Symphony Orchestra.
( Eine unübertreffliche Interpretation ! )
Brahms schrieb in die Partitur zu dieser Stelle :
"Also blus das Alphorn"
Leider ist in diesem "Finale vom Finale" diese Alphorn-Melodie ncht mehr zu hören.
Diese Musik - hört etwas hinein - ist so groüartig, dass ich darüber immer wieder fassungslos bin :
http://www.youtube.com/watch?v=jZrxz6dpqMk
Manchmal spielte ich diese aus dem "Deutschen Requiem" vor
und wir deuteten die Paukenstimme dazu an :
http://www.youtube.com/watch?v=yg7sU5B_ibM
Diese Musik ist von einer fast schon unterträglichen Qualität.
Und ich sagte meinen Schülern oft,
dass man Elvis, die Rolling Stones oder sogar die Beatles kaum mehr spielen wird.
Brahms, ( Bruckner, Mahler etc. ) aber weiterhin,
weil diese Musik viel weiter in die Tiefe(npsychologie) des Menschen hineinreicht.
Mich verbindet übrigens mit Brahms so viel
- nämlich meine zentrale Lebensgrundausrichtung -
dass ich sene Musik kaum anhörenkann, weil ich sonst fix und fertig werde.
Beim Thema "Chaconne" bzw. "Passacagila" lieü ich sie
- Sechts- oder Acht-Klassler -
bei der 4. Symphonie oft die Anzahl der Variationen zählen.
Den ganzen 4. Satz spielte ich nur ganz selten vor,
weil ich es selbst - die Schüler aber eher (verständlich) aus Langeweile - nicht ausgehalten habe !
Junge Leute brauchen nun mal generell eine andere Musik als älter werdende Menschen.
Brahms war ja bestens mit Johann Strauss befeundet
und hätte gerne so locker gelebt und komponiert wie dieser "Pop-Star".
Berühmt ist die Karte mit dem Anfang vom Donauwalzer :
"Leider nicht von mir, Johannes Brahms !"
Wenn ich mich überhaupt aufgerafft habe,
- denn es kostete mich wesentlich mehr Kraft als ein Dreitausender ! ! ! -
in der Oberstufe
- in der Unterstufe gab`s nur (teilweise) den schönen As-Dur-Walzer -
Brahms zu machen, dann war dies mein Einstieg :
Brahms begann als Bar-Pianist auf der Reeperbahn !
Und das stimmt ja auch !
Dann kam Remenyi und damit die Ungarischen Tänze.
Aber dann kam Clara Schumann !
Und erst durch diese unerfüllte Liebe ( und natürlich seiner genialen Musikalität )
wurde aus Brahms einer der bedeutendsten Komponisten aller Zeiten !
PS :
Im Haydn-Haus in Wien
gibt es auch eine permanente Brahms-Ausstellung :
WARUM ?
Geht selber hin !
PPS :
Ich zeigt auch hin und wieder den von mir für den Unterricht zusammengeschnittenen
- also "pädagigisch" präpaierten -
Scharz-weiü-Film "Clara Schumanns groüe Liebe"
http://www.cinema.de/kino/filmarchiv...tionMovie.html
mit Katharine Hepurn als Clara Schumann.
PPPS :
Sollte ich in zehn oder zwanzig Jahren nicht mehr in die Berge gehen können,
dann beginnt noch ein ganz wunderbarer Lebensabschnitt :
Ich werde (wieder) bewusst ( und nicht nur "zur Unterhaltung" ) Musik hören !
Und vor allem : Brahms und Bruckner !